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Gründe zum Feiern gab es viele. So, z.B. bei Aussenlandungen, bestandenen Prüfungen, wieder gefundenen Sachen, Geburtstagen, kleinen Vergesslichkeiten, Eintritten oder auch nur aus Lust an der Gesellschaft (es gibt also immer einen Grund). Die Eltern und Angehörigen waren selbstverständlich mit eingeladen und so wurde auch in größerer Runde das Fliegerlager erlebbar. Der Bäcker am Morgen, Berni’s Imbiß zum Mittag, sowie die Kullinaren aus dem Kulturhaus Heiligenstadt am Abend sorgten für abwechselungsreiche Kost und leibliches Wohlbefinden. Den Staub von tausenden von Flugmeilen konnte man sich im Sportlerhaus Günterode abduschen und/ oder mit einem kühlen Bier aus der Kehle spülen. Viele übernachteten in Wohnwagen, Zelten oder in unserer international bekannten, nie erreichten, 8 Sterne-Pinte mit zahlreichen Flugkollegen (ca.1 Mio Fliegen).
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